JEGANA – Die Essenz der Jagd

Liebe Leserinnen und Leser!

Mit großer Freude darf ich heute über „JEGANA“ – einer neuen Plattform, die sich mit moderner Weidgerechtigkeit und zeitgemäßer Jagdethik beschäftigt, berichten.

Ziel dieser geschützten Marke ist es, bei der nichtjagenden Bevölkerung Verständnis für eine gesamtheitliche und positive Perspektive für die Jagd und die Jägerschaft zu erlangen.

Gratulation dem Team von „JEGANA“ und vielen Dank für die Freigabe des Textes.

JAGAHANS

www.jegana.com

Foto: www.jegana.com

Bekenntnis der modernen Weidgerechtigkeit der zeitgemäßen JAGDETHIK.

JEGANA ist ein Bekenntnis zur naturverbundenen Jagd zum Zweck der Eigenversorgung von sich selbst und ihren Nächsten mit Wildbret. Es ist eine Haltung gegen die Ausbeutung von Tieren und ein Aufruf zum achtsamen Umgang mit natürlichen Lebensgrundlagen. Jeder Entscheidung zum Abschuss geht die Frage nach dem Verzicht voran. Wir stellen uns schonungslos ehrlich dem Leben und Tod und erkennen die Notwendigkeit dieses Gegensatzes. Wir respektieren die Traditionen der Jagd, sind aber überzeugt davon, dass nur ein intensives Spüren von Natur und Tier ein zukunftsfähiges Nebeneinander ermöglichen kann. Wir verzichten auf technische Hilfsmittel, sobald die direkte Wahrnehmung beeinträchtig wird und wählen im Zweifel den für uns unbequemeren Weg. Wir besinnen uns auf das eigentliche Wesen, auf den Kern, auf den Ursprung auf

DIE ESSENZ DER JAGD www.jegana.com

Mit JEGANA wurde ein positiv besetzter Begriff geschaffen der alle bisherigen Begrifflichkeiten ablösen und im positiven Sinne ersetzen kann. Ob Berufsjäger oder berufener Jäger, zahlende oder sogar für die Jagd bezahlte Jäger. Es gibt viele Jäger die für ihre Passion, die Leidenschaft Jagd, großartiges leisten und investieren nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Engagement. Ebenso gibt es Berufsjäger, die hervorragendes leisten, genau wie berufene Jäger im Rahmen ihrer Möglichkeiten. JEGANA soll deshalb nicht werten oder ein Urteil über die Qualität des Jägers bilden, sondern in der Sache verbinden. JEGANA beschreibt nicht den Jäger an sich. JEGANA ist ein abstrakter, phonetisch gleich klingender internationaler Markenname, der eine eindeutige Abgrenzung zum bereits medial verwendeten „Jäganer“ darstellt. JEGANA ist geschlechtsneutral und gleichberechtigt.

beschreibt eine Ideologie, eine Haltung – einen Lebensstil

JEGANA sind plakativ & provokant, achtsam, schonungslos ehrlich, reduziert & schlicht

JEGANA sind keine Schädlingsbekämpfer oder Dialogverweigerer

JEGANA sind nicht radikal oder parteipolitisch

JEGANA fordern auf zu einem Dialog im Sinne eines Interessenausgleichs zwischen Landwirtschaft, Forstwirtschaft, dem Urbanen Raum und der Jagd für die Erhaltung eines Artgerechten Lebensraum für die autochthonen Wildarten.

JEGANA sind damit die Botschafter für die Anliegen der Jagd. Es geht darum bei der nichtjagenden Bevölkerung Verständnis zu erlangen. Verständnis, das eine gesamtheitliche, positive Perspektive für die Jagd und die Jägerschaft mit sich bringt. JEGANA ist als Wortmarke und Wortbildmarke international geschützt. Die Marke JEGANA wird der Jagd für NICHT kommerzielle Zwecke kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine kommerzielle Nutzung ist nur im geringsten Ausmaß vorgesehen zur Steigerung des Markenwertes und des Images der Jagd insbesondere bei der nicht aktiv jagenden Bevölkerung. www.jegana.com

Wir sind JEGANA, weil wir die Natur lieben. Ihre Beschaulichkeit und die unendlich vielen Geschichten und Themen die die Jagd und die Jäger einen sollten. Das Lebensmittel Wildfleisch, welches mit unzähligen, positiven Argumenten besticht. Wir sehen uns nicht als Kontrapunkt zu Veganern oder andern ideologischen Verfechtern und Gruppierungen. JEGANA sind offen für den Dialog und akzeptieren andere Haltungen. Wir verurteilen nicht und wollen niemanden mit Gewalt überzeugen unserer Lebensart zu folgen.

Die Jagd bildet in ihren Grundzügen wie keine andere menschliche Tätigkeit moderne, zeitgemäße Ethik ab – Alles und Jedes unterliegt dem Wandel und dem wollen wir uns stellen. Jäger sind die einzige Gruppe von Bürgern, die ohne vorherige Betäubung Wildtiere töten dürfen. Dieser Verantwortung müssen wir uns bewusst sein und sie annehmen. Diese ethische Verantwortung und Herausforderung, ist zu übersetzen in zeitgemäße Weidgerechtigkeit und findet sich in JEGANA wieder:

Blut und Zweifel – Leben und Tod – als unendliche Wiederkehr

Weil am Anfang immer der Zweifel stehen muss. Wir stellen uns schonungslos ehrlich dem Leben und Tod und erkennen die Notwendigkeit dieses Gegensatzes. Dem Verzehr von Fleisch geht immer das Töten von Tieren voraus. Im Bewusstsein dieser Tatsache ist das Töten eines Tieres dann akzeptabel, wenn dem Tod ein würdiges Leben vorangegangen ist, und so neues Leben entsteht oder erhalten bleibt.

Trophäen, sind so wie der Name schon sagt etwas Besonderes. JEGANA lehnen Trophäen nicht ab, sehen sie als Erinnerungsstücke an besondere Jagderlebnisse. Lehnen jedoch unmissverständlich und eindeutig jegliche Aktivitäten ab die zu einer Steigerung des Ausmaßes wie auch immer dies sich gestaltet. Trophäen sind auch ein Indikator von gesundem Wild und helfen auch in der Bestimmung von Konstitution und Alter von Wild. Natur und Artenschutz sowie die Gewinnung von erstklassigem Lebensmittel Wild steht im Vordergrund. Wenn sie Fleisch essen leben JEGANA deshalb nahezu ausschließlich von selbst erlegten Wildfleisch. Es wird das gesamte Wildfleisch verarbeitet, damit ist es ein klares Bekenntnis zur naturverbundenen Jagd; zum Zweck der Eigenversorgung von sich selbst und der Nächsten mit Wildbret. www.jegana.com

Weil Jagd eben nicht nur jagen ist. Das ursprüngliche Wesen der Jagd war die Versorgung mit Lebensmittel. Wildbret zählt zu den besten Lebensmitteln, die unser Planet zu bieten hat. JEGANA hat sich zur Aufgabe gemacht, die Eigenversorgung für möglichst viele Menschen zu ermöglichen.

Weil gute Lebensmittel auch gesund leben. Es ist eine Haltung gegen die Ausbeutung von Tieren und ein Aufruf zum achtsamen Umgang mit natürlichen Lebensgrundlagen. Die Naturvölker der Erde haben schon vor sehr langer Zeit erkannt, dass Mensch, Tier und Natur eine symbiotische Einheit darstellen.

Weil der Wald keine Massentierhaltung kennt. Es ist die Aufgabe der JEGANA, Tieren und deren Lebensräume mit Achtsamkeit zu begegnen und der Massentierhaltung eine Absage zu erteilen. Jeder Entscheidung zum Abschuss geht die Frage nach dem Verzicht voran. Am Anfang allen ethischen Handelns steht der Zweifel. JEGANA hinterfragen jeden Abschuss kritisch und ehrlich und entscheiden im Zweifel gegen den Abschuss. Eine rein kommerzielle Jagd, oder Trophäensteigernde Aktivitäten sind kritisch in Frage zu stellen.

Weil nur ein achtsamer Umgang mit der Natur zukunftsfähig ist. Wir respektieren die Traditionen der Jagd, sind aber überzeugt davon, dass nur ein intensives Spüren von Natur und Tier ein zukunftsfähiges Nebeneinander ermöglichen kann. Rituale und Traditionen überdecken die Fähigkeit, eine Einigkeit mit Natur und Tier zu entwickeln. Viele Naturvölker haben ein beinahe übersinnliches Verständnis für ihren Lebensraum entwickelt. JEGANA nehmen ihren Lebensraum mit allen Sinnen auf und haben ein fast spirituelles Verständnis der Jagd.

Wir verzichten auf technische Hilfsmittel, sobald die direkte Wahrnehmung beeinträchtig wird und wählen im Zweifel den unbequemeren Weg. Unsere Ausrüstung ist geprägt von Schlichtheit und Funktionalität. JEGANA legen größten Wert auf beste Qualität und machen sich jeden Ausrüstungsgegenstand tatsächlich zu eigen und begleiten uns sprichwörtlich ein Leben lang.

Wir besinnen uns auf das eigentliche Wesen, auf den Kern, auf den Ursprung – auf

DIE ESSENZ DER JAGD!

 

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